Respekt, Antidiskriminierung und friedliches Miteinander
Alle Besucherinnen und Besucher behandeln einander höflich, respektvoll und würdevoll.
Beleidigungen, Bedrohungen, Einschüchterungen, Diskriminierungen, körperliche Auseinandersetzungen sowie aggressives oder provozierendes Verhalten werden nicht geduldet.
Niemand darf insbesondere wegen seiner Herkunft, Nationalität, Hautfarbe, Sprache, Religion, Weltanschauung, seines Alters, Geschlechts oder einer Behinderung herabgewürdigt, benachteiligt oder ausgegrenzt werden.
Die Hamidiye Moschee legt großen Wert darauf, dass auch Menschen mit körperlichen, sensorischen oder sonstigen Einschränkungen am Gemeindeleben und an Veranstaltungen teilnehmen können.
Personen mit Behinderung oder Unterstützungsbedarf können sich jederzeit an die Moschee beziehungsweise an den Vorstand wenden. Sofern besondere Unterstützung erforderlich ist, bitten wir möglichst um frühzeitige Kontaktaufnahme. Dadurch können bei Bedarf helfende Hände organisiert werden, die beispielsweise Menschen mit Rollstuhl, Gehbehinderung oder Sehbehinderung beim Zugang, bei der Orientierung oder während des Aufenthalts unterstützen.
Wir sind bemüht, bestehende Barrieren bestmöglich auszugleichen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden.
Unterschiedliche Meinungen sind mit Respekt zu behandeln. Konflikte sollen ruhig, sachlich und friedlich gelöst werden.
Den Anweisungen des Vorstands, des Imams sowie der von der Moschee beauftragten Personen ist im Rahmen des Hausrechts Folge zu leisten.
